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BAG-Marktbeobachtung: Bericht über die aktuelle Personalsituation in der deutschen Binnenschifffahrt

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einen Bericht über die aktuelle Personalsituation in der deutschen Binnenschifffahrt erstellt.

Laufende Nr. 05
Datum 06.04.2009

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einen Bericht über die aktuelle Personalsituation in der deutschen Binnenschifffahrt erstellt.

Als Reaktion auf einen steigenden Fachkräftebedarf hat das deutsche Binnenschifffahrtsgewerbe, stimuliert durch die seit 1999 bestehenden Beihilfen des Bundes zur Ausbildungsförderung, in den letzten Jahren seine Ausbildungsbemühungen erhöht. Dies spiegelt sich in einer zunehmenden Anzahl von Ausbildungsverhältnissen und bestandenen Abschlussprüfungen wider. Zurückzuführen ist der wachsende Fachkräftebedarf unter anderem auf Kapazitätssteigerungen in verschiedenen Marktsegmenten und auf das altersbedingte Ausscheiden zahlreicher Schiffsführer aus dem Berufsleben in den kommenden Jahren. Trotz der wachsenden Ausbildungszahlen beklagen gegenwärtig viele Unternehmen einen Fachkräftemangel in der deutschen Binnenschifffahrt. Dennoch bildet zur Zeit lediglich ein Teil der deutschen Binnenschifffahrtsunternehmen fahrendes Personal aus. Bei zahlreichen Unternehmen, insbesondere bei kleinen, bestehen hingegen kaum Anreize, Ausbildungsplätze anzubieten. Personelle Engpässe werden in erster Linie dann sichtbar, wenn ein Bedarf an höher qualifizierten Kräften, wie beispielsweise Schiffsführern besteht, und dieser kurzfristig auf dem externen Arbeitsmarkt gedeckt werden muss.

Das Bundesamt geht in seinem aktuellen Bericht ferner auf die Arbeitsbedingungen und das Ar-beitsumfeld der Binnenschiffer ein, die wesentliche Faktoren für die Attraktivität des Berufsbildes darstellen und gibt auch einen Ausblick, wie sich die aktuelle Personalsituation auf die weitere Entwicklung der Branche auswirken könnte.

Der vollständige Bericht des Bundesamtes steht Ihnen hier zur Verfügung.



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