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Corona-Krise trifft kaufmännische Beschäftigte in der Verkehrs- und Logistikwirtschaft

Köln. – Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erneut die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation sowie die Arbeitsbedingungen von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufleuten für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sowie Schifffahrtskaufleuten näher analysiert.

Laufende Nr. 021
Datum 26.03.2021

Nach zum Teil mehrjährigem Wachstum nahm im Jahr 2019 die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse bei Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung sowie bei Kaufleuten für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ab. Bei den Schifffahrtskaufleuten setzte sich der bereits seit dem Jahr 2009 zu beobachtende rückläufige Trend bei den Ausbildungsverhältnissen fort. Die Lösungsquoten der Ausbildungsverträge lagen in allen drei Ausbildungsberufen – trotz teilweise steigender Tendenzen – weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt über alle Ausbildungsberufe. Anknüpfend an die Entwicklung der Vorjahre stieg die Anzahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung bzw. Kurier-, Express- und Postdienstleistungen weiter an, während die Beschäftigtenzahlen bei den Schifffahrtskaufleuten sanken.


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